​© zaeme.ch

Kerngruppe

 

 

René

 

"Ich habe den Mut mich selbst zu lieben.“


Von der Konkurrenz in die Kooperation.
Frieden im Inneren und Äusseren. Ich bin ein Wahrheitssucher, neugierig, energievoll, ein Macher. Ich strebe nach hohen Zielen und suche nach dem Weg, sie zu verwirklichen.

Mein Sein drückt sich aus durch Kunst, Permakultur, kritische Gedanken, Visionen, Träumen, Spielen, Akrobatik, füreinander da sein, draussen sein, in Bewegung sein, innerlich wie äusserlich.

Ich öffne mein Herz und verspüre eine tiefe Sehnsucht nach Liebe und Gemeinschaft.

www.momentist.ch

Frieda Julie

 

In der Gemeinschaft Zäme, in Freundschaft und Frieden miteinander zu leben ist eine Freude, Herausforderung und Bereicherung.  Die „Liebe lernen“  steht im Mittelpunkt meiner Lebensaufgabe. Dafür ist eine Gemeinschaft unabdingbar.

 

Als Weltbereiste, als Menschenliebhaberin und Kreative schaue ich zurück auf einen reichen Hintergrund von sozialunternehmerischen Aktivitäten. Seit 1986 bin ich Teil der Gemeinschaft aus der das heutige  Heilungsbiotop 1 - Tamera in Portugal hervorging. Als lebenslange Mitarbeiterin bin ich heute in der Schweiz tätig. GEN-Suisse und der Tamera Stiftung GRACE diene ich als Vorstand, wobei erstere mich mit vielen interessanten Aufgaben beschenkt.

Gerne unterstütze und ermächtige ich junge Menschen, die sich für den Systemwechsel einsetzten und für die Welt liebevoll Stellung beziehen.  Mit Einsicht und Humor erfülle ich die Rolle der begleitenden „Ältesten“.

www.tamera.org

www.zaeme.org

 

Anusia

 

Gemeinschaft heilt. Beziehungsweise kann heilen, wenn wir den Mut haben in uns einen Paradigmenwechsel vorzunehmen. Ein Wechsel von "nett sein", zu wahrhaftig im Kontakt sein. Wenn es gelingt, Dinge anzusprechen und zu benennen und zusätzlich noch Verantwortung für Empfindungen, Gefühle, Gedanken und Taten zu übernehmen, dann geschieht - in meinem Erleben - eine (R-)Evolution, innen wie aussen. Sicherlich kein einfacher Weg, aber ein äusserst spannender und lebendiger Weg auf dem ich mich in meinem Sein und Potenzial erfahre.
Neben diesem gemeinschaftlichen Commitment, liebe ich es, mich selbst und mein Umfeld in all der Schönheit, Wildheit und Wahrhaftigkeit zu erforschen und geniessen.

 

www.anusia.ch

Philipp

 

Das Wesen Mensch fasziniert mich schon immer. Seit jeher war ich ein Beobachter und Bestauner all seiner Fähigkeiten, Vielfalt und Schrulligkeiten. Immer fragend: Woher kommt ein Verhalten, eine Ideologie, ein Muster?

 

Mit dieser Neugier fand ich auch den Weg in die Massage- und Strukturelle Körperarbeit, wo ich diese Ausdrücke in Verkörperung finde und erforsche. Ich suche nach den wahren Tatsachen, der Essenz der Dinge und den grösseren Zusammenhängen, um mich auf diesen Linien auszurichten und mein Wesen und meine Fähigkeiten wirken zu lassen.

 

In der Gemeinschaft und in der Begleitung des Tokkoh geht die Suche weiter und nimmt neue Formen an. Inspiriert und unterstützt vom offenen, ehrlichen und wohlwollenden Austausch.

www.integrative-koerperarbeit.ch

www.tokkoh.ch

Ruan

Ich bin am 26. April 2018 um 07.11 Uhr bei meinen Eltern Anusia und Philipp und in der Gemeinschaft Zäme gelandet.

Seitdem bin ich fröhlich am Gedeihen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nina

 

Vor ein paar Jahren habe ich die Entscheidung getroffen, meine Lebenszeit und Energie dem Gedeihen alles Lebendingen zu widmen. Seither lebe ich in Gemeinschaft und wirke in verschiedenen Projekten. Ich erforsche, wie ich lieben kann ohne Angst – oder wie ich selbst die Angst lieben kann. Ich erforsche, was es braucht, um einen vollständigen Systemwechsel von Konkurrenz hin zu Kooperation zu erreichen. Dabei ist es mir besonders wichtig, herauszufinden, wie ich diesen Wandel in mir selbst vollziehen kann. Ich forsche daran, inwiefern die Befreiung der Sinnlichkeit und Sexualität, sowie die Wiederkehr einer kraftvollen Weiblichkeit zu einer friedvolleren Welt beitragen. Und wie ich ein wirklich glückliches, stärkendes und unkompliziertes Leben führen kann.


Die Gemeinschaft Zäme gibt mir in meinem aktiven Leben für den Aufbau eines grossen Ökodorfprojekts Boden und Raum, mich zu erden und zu stärken. Ich bin sehr dankbar dafür, hier zu sein.